Katholisch Leben!

The Jesus Brothers

Willkommen bei "Katholisch Leben"!

Hier entsteht gerade eine private katholische Internetpräsenz: Katholisch Leben! Ins Leben gerufen wurde diese Homepage von Robert Gollwitzer (ebenso Gründer der ökumenisch-franziskanischen Gemeinschaft Jesus Brothers).
 
Katholisch Leben ist eine private Homepage, die sich als römisch-katholisch versteht sowie der Apologetik und Evangelisation verschrieben hat.

 

Warum Katholisch Leben?

Wenn ich an meinen eigenen Werdegang denke, so wurde und wird mir bewusst, wie sehr mir vieles an der Katholischen Kirche unbekannt war, wie sehr ich aber auch manche Dinge vermisst habe. Katholisch - das war für mich lange Zeit etwas Altes, Verstaubtes - mit Sicherheit nichts, was man in der heutigen Zeit gebrauchen kann.

Und als ich nach langem Irrweg wieder zum Glauben fand, dann durch die selbstlose Liebe und die Unterstützung von amerikanischen Christen. In mir begann wieder das Feuer zu brennen - und so führte mich mein erster Gang zum Gottesdienst in einer Katholischen Kirche.

Was soll ich sagen? Wenn man so brennt und eine brüderliche Zuwendung von anderen Christen erfahren durfte, fühlt sich dieser Gang an wie ein Sprung ins kalte Wasser. Ich habe das alles als kalt und leblos, als langweilig heruntergeleiertes Einerlei empfunden. Und mich freien evangelischen Gemeinden zugewandt, die mir weitaus engagierter erschienen.

Und viele Geschwister in solchen Gemeinden sind das zweifellos. Sie begreifen den christlichen Glauben als etwas, das man jeden Tag leben sollte - in der Gemeinschaft mit seinen christlichen Brüdern und Schwestern. Etwas Lebendiges, in dem auch die eigenen Gefühle zum Ausdruck kommen.

Vor allem aber hatte ich - wie viele Menschen in solchen Freikirchen auch - das Gefühl, die Katholische Kirche sei "unbiblisch", habe also die Lehren der Bibel zugunsten von Traditionen und Lehren aufgegeben, die letztendlich von Menschen gemacht wurden.

Auf den ersten Blick scheint diese Einstellung auch zutreffend zu sein - man liest die Bibel und findet dort Stellen, die so gar nicht zu dem passen, was man als katholisch begreift.

Man darf sich dann aber fragen, warum es tausende solcher Freikirchen weltweit gibt - mit unterschiedlichen Lehren und Auffassungen. Gibt es etwa auch tausende verschiedener Bibeln?

 
 
Es waren wieder amerikanische Christen, die mir in vielem die Augen geöffnet und Klarheit verschafft haben: Prof. Dr. Scott Hahn (der selbst früher presbyterianischer Pastor war, bis er zum Katholizismus konvertierte), Karl Keating und andere. Aber auch Menschen hier aus Deutschland: vor allem die bayerischen Kapuziner, denen ich sehr viel schulde (an dieser Stelle möchte ich besonders den Patern Georg Greimel, Josef Mittermaier, Paulus Terwitte und Marinus Parzinger danken - sowie den Postulanten, die so viel Zeit mit mir verbrachten. Und natürlich der liebevollen Köchin Christine im Konvent in Ingolstadt!). Ebenso "Theologie im Fernkurs" und vor allem den Menschen, die durch ihr gelebtes Beispiel ein lebendiges Zeugnis für Jesus waren - und sind.

Mein besonderer Dank auch Frau Gabriele Kuby sowie dem Opus Dei.
 


A very special & heartfelt thanks goes out to Father William Buckley from St. Kilian (Englishspeaking Catholic Mission Munich). Fr. Bill, you bring so much light into our lives and you love us with the same unconditional love Jesus loves us with. May the Lord continue to bless you richly!



Mit dieser Homepage möchte ich anderen Menschen helfen. Menschen, die wie ich auf der Suche sind, vielleicht Vorurteile und falsche Vorstellungen von der Katholischen Kirche haben oder denken, die Katholische Kirche würde Lehren vertreten, die den Wahrheiten der Bibel widersprechen. Je mehr man sich nämlich mit diesem Thema auseinandersetzt, desto mehr wird einem auch bewusst, dass diese Lehren sehr wohl in der Bibel verwurzelt ist! Dass die Katholische Kirche weitaus lebendiger und lebensbejahender ist, als man sich das vielleicht vorgestellt hat!

 

 

Ausdrücklich betonen will ich an dieser Stelle, dass ich nun keineswegs die vielen Freikirchen verurteilen will. Wir sollten erkennen, was uns verbindet und darauf in geschwisterlicher Liebe aufbauen. Es liegt mir aber durchaus daran, zu erreichen, dass die Menschen dort die Thesen, die sie so vehement vertreten, doch einmal überdenken. Nicht alles, was sich auf den ersten Blick so logisch und verständlich - und richtig! - anhört, ist es auch. Andererseits ist nicht alles schlecht und falsch, nur weil man es - vielleicht aufgrund vorschneller Beurteilungen - falsch versteht (oder durch Dritte falsch vermittelt bekommt).

Alle meine Dienste sind umsonst. Gerne komme ich auch in Ihre Gemeinde oder treffe mich mit Ihnen, um Zeugnis zu geben, Seminare zu halten - oder mich einfach nur zu unterhalten.

Ich bin kein "Profi" und tue dies nicht, um Geld zu verdienen. Ich möchte das weiter geben, was mir in so reicher Weise geschenkt wurde.


Robert Gollwitzer
 
 

Katholisch?

Eines wurde mir im Laufe der Zeit bewusst:

Der Grund, warum so viele Menschen die Katholische Kirche verlassen oder gar nicht dorthin finden liegt hauptsächlich darin, dass sie überhaupt nichts über den katholischen Glauben wissen. Sie mögen vielleicht ein ganzes Leben lang in die katholische Kirche gegangen sein, aber tatsächlich haben sie keine Ahnung, was der Katholizismus wirklich lehrt. Jeder glaubt ein wenig zu wissen - in Wirklichkeit aber sind das meist Vorurteile oder vage Vermutungen. Leider muss man auch sagen, dass viele Katholikinnen und Katholiken - Laien wie Geistliche - kaum in der Lage sind, ihren Glauben zu begründen und gegen Angriffe zu verteidigen. Und so haben "bibeltreue" Christen (dieser Ausdruck ist keineswegs als Schimpfwort gedacht!) leichtes Spiel, uns und andere zu verunsichern.

Kaum jemand lehnt die Katholische Kirche als solche ab. Viele aber lehnen das ab, was sie für die Katholische Kirche und deren Lehren halten.

Selbstverständlich gibt es da eine Menge konfliktbeladener Bereiche, mit denen viele Menschen Probleme haben: Maria, die Heiligen, den Papst usw.

Ich nehme die Kirche beim Wort, die so oft betont hat, dass die Kirche - Laien wie Geistliche! - sowohl eine lehrende wie eine lernende Kirche ist.

Zu beiden will ich meinen Beitrag leisten.


 


Sind wir die Einzigen?

Eines soll an dieser Stelle fest gehalten werden: es wäre völlig falsch, zu denken, wir Katholiken alleine wären Christen. Oder nur wir wären Christen. Bessere Christen als andere. Selbst wenn wir die Katholische Kirche als die Kirche ansehen, die Jesus gegründet hat, heißt das in keinster Weise, dass andere Christen deshalb "nicht gerettet werden" oder gar "in die Hölle kommen". Solche Urteile stehen uns in keinster Weise zu.

Ich persönlich halte es für den größten Fehler in der Geschichte der Christenheit, dass sich die Kirche gespalten und in Tausende Einzelgemeinden mit teils völlig unterschiedlichen Glaubensgrundsätzen aufgespalten hat.

Und ich sage ganz offen, dass ich den - wenn auch vielleicht naiven - Traum habe, dass wir eines Tages wieder EINE Kirche sind. Manchmal habe ich das Gefühl, wir haben völlig aus den Augen verloren, was Jesus von uns wollte und worum im Christentum wirklich geht - oder gehen sollte. Hier ist jeder gerufen, sich selbst zu erforschen und seine eigene Einstellung zu überprüfen. Und bei Bedarf Fehler zuzugeben und um Vergebung zu bitten. Buße zu tun.

Das Leben als Christ darf nicht zu einem "Auswahl-Christentum" verkommen, bei dem man ein wenig hiervon und ein wenig davon nimmt und sich nach Bedarf bei den verschiedenen Gemeinden bedient. Wir sollten uns schon klar darüber sein, wo wir eigentlich hinwollen und was wir glauben.

Wir sollten aber auch die Gemeinsamkeiten unter uns erkennen und an dem großen, naiven Ziel arbeiten, eines Tages wieder eine Kirche zu sein.







“One heartbeat,” he replied, “one heartbeat. That’s it. That’s all. You’re only one heartbeat away from eternity. Everything you have—your life, your breath, this moment, it’s all borrowed, it’s all a gift. And at any moment it all ends with a heartbeat…just one heartbeat, and there’s no more time. One heartbeat and the chance to be saved is gone. One heartbeat and there’s no more choosing—it’s all sealed for eternal life or eternal death.”

― Jonathan Cahn, The Harbinger: The ancient mystery that holds the secret of America's future

Apologetik?

Diese Seite hat sich der Apologetik verschrieben, also der Verteidigung und Begründung des Katholischen Glaubens. Es sollen zum einen Katholikinnen und Katholiken das nötige Handwerkszeug bekommen, um ihren Glauben kennen zu lernen (wir können ja letztlich nur lieben, was wir auch kennen), diesen sich selbst gegenüber begründen zu können (Glaube und Vernunft gehen Hand in Hand), aber auch um in der Lage zu sein, den katholischen Glauben gegen Angriffe verteidigen zu können. Andererseits aber möchten wir all denen, die meinen, sie lehnen die Katholische Kirche ab - aber tatsächlich nur das ablehnen, was sie dafür halten - in Liebe begegnen und ihnen unsere Glaubensgrundsätze vermitteln. Schließlich richtet sich diese Homepage respekt- und liebevoll an all die, die meinen, sie wären "bibeltreue Christinnen und Christen" und die Katholische Kirche hätte ihre biblische Grundlage schon lange aufgegeben - wenn sie diese denn überhaupt je hatte. Hier soll vermittelt werden, dass unser Glaube sich sehr wohl auf die Bibel stützt. Wir möchten ihnen in Demut und geschwisterlicher Liebe zeigen, warum wir glauben, was wir glauben.

Letztlich geht es bei diesem Projekt auch und vor allem darum, Jesus und die frohe Botschaft - das Königreich Gottes - zu verkünden und Menschen zu Jüngern Jesu zu machen. Hier soll also nicht auf Biegen und Brechen ein von Gott losgelöst betrachtetes Bollwerk verteidigt werden, sondern anhand unseres eigenen Beispiels anderen Menschen gezeigt werden, was es heißt, einander zu lieben und Jesus nachzufolgen.

The Micah Project

"Katholisch Leben!" unterstützt das "Micah Project" von Mike Cumbie (siehe http://www.mikecumbie.org/). Ich teile seinen Traum, die verschiedenen christlichen Denominationen eines Tages wieder zu einer Kirche zu vereinen.

I support Mike Cumbie's "Micah Project" (see http://www.mikecumbie.org/) and share his dream of reuniting the different Christian denominations to become one church again.

And so should you.

 

 

The Great Commandment

Matthew 22:36-40

King James Version (KJV)

36 Master, which is the great commandment in the law?

37 Jesus said unto him, Thou shalt love the Lord thy God with all thy heart, and with all thy soul, and with all thy mind.

38 This is the first and great commandment.

39 And the second is like unto it, Thou shalt love thy neighbour as thyself.

40 On these two commandments hang all the law and the prophets.

Leerstehende Kirchen?

Nur mal so ein Gedanke: Die meisten Kirchengebäude werden längst nicht in dem Maße genutzt, wie das im besten Fall sein könnte. Warum diese Gebäude nicht einfach mit "Freikirchen" - also etwa evangelikalen Gemeinden, Brüdergemeinden usw. - teilen? Oder mit christlichen Organisationen aller Art? Ökumene muss sich ja nicht zwangsweise immer zwischen der Evangelischen und der Katholischen Kirche abspielen!

Creation

VH-NEWS


The Great Commission

Matthew 28:16-20

King James Version (KJV)

16 Then the eleven disciples went away into Galilee, into a mountain where Jesus had appointed them.

17 And when they saw him, they worshipped him: but some doubted.

18 And Jesus came and spake unto them, saying, All power is given unto me in heaven and in earth.

19 Go ye therefore, and teach all nations, baptizing them in the name of the Father, and of the Son, and of the Holy Ghost:

20 Teaching them to observe all things whatsoever I have commanded you: and, lo, I am with you always, even unto the end of the world. Amen.

Apologetics and the Great Commission

The purpose of this homepage is to help people understand and love the Christian faith, the Catholic Church - and most of all: Jesus Himself and like that become true disciples. This homepage is NOT about pushing "the Catholic cause" at all costs while forgetting that the Church is the body of Christ and that Jesus set the example of how sacrificial and unconditional love and humbleness should look like.

Remember the Great Commission is not about defending the Catholic Church whatever it costs (even though knowing, explaining, defending - and most of all: obeying and living! -  the Catholic faith sure is part of every Catholic's calling!), but about this:

Matthew 28:16-20

King James Version (KJV)

16Then the eleven disciples went away into Galilee, into a mountain where Jesus had appointed them.

17And when they saw him, they worshipped him: but some doubted.

18And Jesus came and spake unto them, saying, All power is given unto me in heaven and in earth.

19Go ye therefore, and teach all nations, baptizing them in the name of the Father, and of the Son, and of the Holy Ghost:

20Teaching them to observe all things whatsoever I have commanded you: and, lo, I am with you always, even unto the end of the world. Amen.

Weckruf!

Die Situation in vielen Pfarreien ist beinahe trostlos: Predigten, mit denen jeder leben kann und die doch nichts sagen und niemanden eine geistige Nahrung bieten, Pfarreien, die seit Jahrzehnten die Worte "Hölle"oder "Verdammnis" nicht mehr gehört haben, liturgische Missbräuche, ein beinahe völliges Fehlen der Glaubensvermittlung und Katechese, ein über Jahrzehnte andauerndes Ausbreiten eines unseligen liberalen Modernismus, eine völlige Unkenntnis der Gläubigen und Würdenträger über den Auftrag Jesu, hinauszugehen und Menschen zu Seinen Jüngern zu machen, eine ebensolche Unkenntnis über das, was Jüngerschaft ausmacht, ein Versagen der Kirche als Institution und Verwaltungseinheit in vielen Bereichen - die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

 

In genau dieser Situation ruft Gott nun all die, die an Ihn glauben, zur radikalen und kompromisslosen Nachfolge Jesu Christi auf. Jede und jeder von uns ist gerufen, tätig zu werden, wo andere versagen!

 

Betet, wie ihr noch nie gebetet habt - und lasst diesen Gebeten Taten folgen!

 

Geht hinaus, macht Menschen zu Jüngern Jesu Christi! Liebt die, die Liebe am meisten nötig haben, mit einer bedingungslosen Liebe, die nichts fordert und alles gibt, damit die Menschen Jesus Christus preisen! Gebt alles, was ihr habt her und folgt dem nach, der allein es wert ist, dass man Ihm nachfolgt:

 

Jesus Christus!

Lumen Gentium 14

"Den katholischen Gläubigen wendet die Heilige Synode besonders ihre Aufmerksamkeit zu. Gestützt auf die Heilige Schrift und die Tradition, lehrt sie, daß diese pilgernde Kirche zum Heile notwendig sei. Christus allein ist Mittler und Weg zum Heil, der in seinem Leib, der Kirche, uns gegenwärtig wird; indem er aber selbst mit ausdrücklichen Worten die Notwendigkeit des Glaubens und der Taufe betont hat (vgl. Mk 16,16; Joh 3,5), hat er zugleich die Notwendigkeit der Kirche, in die die Menschen durch die Taufe wie durch eine Türe eintreten, bekräftigt. Darum könnten jene Menschen nicht gerettet werden, die um die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollten. Jene werden der Gemeinschaft der Kirche voll eingegliedert, die, im Besitze des Geistes Christi, ihre ganze Ordnung und alle in ihr eingerichteten Heilsmittel annehmen und in ihrem sichtbaren Verband mit Christus, der sie durch den Papst und die Bischöfe leitet, verbunden sind, und dies durch die Bande des Glaubensbekenntnisses, der Sakramente und der kirchlichen Leitung und Gemeinschaft. Nicht gerettet wird aber, wer, obwohl der Kirche eingegliedert, in der Liebe nicht verharrt und im Schoße der Kirche zwar "dem Leibe", aber nicht "dem Herzen" nach verbleibt (26). Alle Söhne der Kirche sollen aber dessen eingedenk sein, daß ihre ausgezeichnete Stellung nicht den eigenen Verdiensten, sondern der besonderen Gnade Christi zuzuschreiben ist; wenn sie ihr im Denken, Reden und Handeln nicht entsprechen, wird ihnen statt Heil strengeres Gericht zuteil."

http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19641121_lumen-gentium_ge.html

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My King

Funny thing, if I remember correctly there once used to be a rabbi who did not have any business plan for church mega-growth. No publicity department. No homepage. No emails. No money. Even those He chose as followers were - theologically speaking - illiterates. A handful of dudes, and one even was a bum.

What was He thinking?

When He preached, He used words that drove people away from Him. He couldn't care less. He even asked the remaining rest if they wanted to leave, too. No political correctness here.

Again: What was He thinking?

He could have used other means. He could have been the kind of leader that people back then (and today?) were waiting for. The mighty warlord. The knight in shining armour. The one that kicks some .... and throws those Romans out.

Yes, He could have. He had all the power to do that - and more than that. And what did He do? He dealt with the lowest of the lowest and humbled Himself to their level. He loved people in a way unknown before. With a love that asked for nothing and gave everything. With a love that puts us to shame even today.

He did not fulfill people's expectations. He did not give them what they wanted. He gave them what they truly needed. And to do so, He gave His utmost: He sacrificed Himself and gave His life so we can live. He came down on earth to become man so men could become sons of God. Dying on the cross like a criminal, He even prayed for those who helped nailing Him up there.

And what's worst: He even asked everything of His disciples. They were told to give - no: to sacrifice! - everything they have. To sell all of their possessions, give their money to the poor and follow Him without even looking back. They were even told to give their own lives!

I guess He would still be sort of out of place in some of the churches today.

If I remember correctly, His name was Jesus.

Anybody by chance remember Him?

He is the ruler of my life. He is the one I love and follow.

He is my king.

My saviour.

Rob

Differences Between Catholic and Protestant Approaches to the Bible

by Steve Ray on March 10, 2013

“Bible Christians” (a misnomer, since Catholics are the real and original Bible Christians), based on their recently devised “Reformation” principle of sola Scriptura, study the Bible with the following premises:

1. There is no binding authority but the Bible alone;

2. There is no official binding interpretation or interpreter; each person ultimately is their own pope;

3. The Bible is perspicuous (i.e., easy to understand) and it can be interpreted and understood by anyone.

4. An individual can/should read the Bible and interpret the Bible for themselves.


Catholics have a different set of premises that direct their study of the Bible.

1. The authority of the Apostles and the Church preceded the Bible and the Sacred Tradition of the Church is an equally infallible authority (2 Thes 2:15; CCC 80 83). The Bible is part of the Apostolic Tradition.

2. The authoritative interpretation of the Bible is the prerogative of the Catholic Church (1 Tim 3:15; Mt 18:17; CCC 85?88).

3. The Bible is not always easy to understand (2 Pet 3:15?16) and needs to understood within its historical and contextual framework and interpreted within the community to which it belongs.

4. Individuals can/should read the Bible and interpret the Bible for themselves—but within the framework of the Church’s authoritative teaching and not based on their own “private interpretation” (2 Pet 1:20?21).

(Source: Steve Ray: http://www.catholic-convert.com/2013/03/10/differences-between-catholic-and-protestant-approaches-to-the-bible/comment-page-1/#comment-316636. Used with permission)

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A Biblical Bucket List for Believers: Fifty Things for the Faithful to Fortify and Finalize According to Scripture

 By: Msgr. Charles Pope

In the last few years the phrase “Bucket List” has come into the American lexicon. A bucket list is a list of this to accomplish before you die. There is some sort of TV show related to this that I have never seen, but from the few snips I have seen, it is mostly about frivolous, even unpleasant stuff.

But for the Christian the Scriptures announce a number of things that we well out to have either done or have up and running long before we die. Our goal is to die in an act of loving God, to die in the life giving transformation relationship we we call faith. And our prayer is that grace and mercy have had the necessary affects to make us ready to go home and be with God.

The list that I present here is modified by me a bit, but in essence not original to me. It comes from Joel Meredith’s Complete Book of Bible Lists: A One-of-a-Kind Collection of Bible Facts. Consider well this bucket list and share it with others. Are you ready to go meet God? Let’s see.

1.    It becomes us to fulfill all righteousness (Matthew 3:15).

2.    Live, not live by bread alone, but by every word that proceeds out of the mouth of God (Matthew 4:4).

3.    Worship the Lord your God, and him only shall you serve (Matthew 4:10).

4.    Seek ye first the kingdom of God, and his righteousness (Matthew 6:33).

5.    Repent and believe the Good News! (Mark 1:15)

6.    You must be born again through baptism (John 3:7).

7.    Worship God in spirit and in truth (John 4:24).

8.    Repent and be baptized (Acts 2:38).

9.    Take and Eat, This is my body, which is for you; do this in remembrance of me (Mark 14:22).

10.    Reckon yourselves dead unto sin, but alive unto God through Jesus Christ our Lord (Romans 6:11).

11.    Present your bodies a living sacrifice unto God (Romans 12:1).

12.    Glorify God in your body, and in your spirit (1 Corinthians 6:20).

13.    Desire spiritual gifts (1 Corinthians 14:1).

14.    Stand fast in the faith (1 Corinthians 16:13).

15.    Do not grieve the Holy Spirit of God (Ephesians 4:30).

16.    Be filled with the Spirit (Ephesians 5:18).

17.    Pray in the Spirit (Ephesians 6:18).

18.    Rejoice in the Lord (Philippians 3:1).

19.    Set your heart on things above, where Christ sits at the right hand of God, rather than things of earth  (Colossians 3:1–2).

20.    Let the peace of God rule in your heart (Colossians 3:15).

21.    Let the word of Christ dwell in you richly, in all wisdom (Colossians 3:16).

22.    Whatever you do in word or deed, do all in the name of the Lord Jesus, giving thanks to God and the Father through him (Colossians 3:17).

23.    Pray without ceasing (1 Thessalonians 5:17).

24.    In everything give thanks (1 Thessalonians 5:18).

25.    Do not neglect your spiritual gift (1 Timothy 4:14).

26.    Lay hold on eternal life (1 Timothy 6:12).

27.    Be not ashamed of the testimony of our Lord (2 Timothy 1:8).

28.    Strive to enter into the rest of the people of God (Hebrews 4:11).

29.    Hold fast to your profession of faith without wavering (Hebrews 10:23).

30.    The just shall live by faith (Hebrews 10:38).

31.    Keep Holy the Sabbath, do not neglect to Meet together each Sunday (Heb 10:25).

32.    Despise not the correction of the Lord, for whom the Lord loves he chastens, and scourges every son whom he receives (Hebrews 12:5–6).

33.    Make straight paths for your feet, Strive for peace with everyone, and for the holiness without which no one will see the Lord. (Hebrews 12:13-14).

34.    Refuse not Him who speaks and warns from heaven (Hebrews 12:25).

35.    Offer the sacrifice of praise to God continually, that is, the fruit of our lips giving thanks to his name (Hebrews 13:15).

36.    Receive with meekness the engrafted word, which is able to save your souls (James 1:21).

37.    Submit yourselves to God (James 4:7).

38.    Is any among you afflicted? Let him send for the priests of the Church, let them anoint him (James 5:13).

39.    Declare your sins by regular celebration of Confession (John 20:21-23; James 5:13).

40.    Declare with your lips that Jesus is Lord, and believe in your heart that God raised him from the dead. (Romans 10:9)

41.    Sanctify the Lord God in your heart (1 Peter 3:15).

42.    Commit the keeping of your soul to God in well doing (1 Peter 4:19).

43.    Cast all your care upon him, for he cares for you (1 Peter 5:7).

44.    Look for and hasten the coming of the Day of Lord (2 Peter 3:12).

45.    Devote yourself to the apostles’ teaching and to fellowship, to the breaking of bread and to prayer. (Acts 2:42)

46.    Build up yourselves on your most holy faith, praying in the Holy Ghost (Jude 20).

47.    Keep yourselves in the love of God (Jude 21).

48.    Remember from whence thou art fallen, and repent, and do the first works (Revelation 2:5).

49.    Fear God, and give glory to him (Revelation 14:7).

50.    Worship him that made heaven, and earth, and sea, and the fountains of waters (Revelation 14:7).

OK, there it is, the Bucket List. See to it now. If you would like to print it out, here is a PDF of the document: A Biblical Bucket List for Believers.

I am sure some of you willhttp://blog.adw.org/2013/04/a-biblical-bucket-list-for-beleivers-fifty-things-for-the-faithful-to-fortify-and-finalize-according-to-scripture/ wish to add. But if you do add, what would you subtract? 50 is kind of a handy number. By the way, the short list is always Acts 2:42:

They devoted themselves to the apostles’ teaching (Scripture)

and to fellowship (Church attendance),

to the Breaking of Bread (Eucharist and all the Sacraments)

and to prayer (liturgical and private).

Finally the Book of James says, Adulterers! don’t you know that friendship with the world means enmity against God? Therefore, anyone who chooses to be a friend of the world becomes an enemy of God. (James 4:4) And in this light, the bucket list helps us to forsake our inordinate love of this world and turn to God our true Love.

(Source: http://blog.adw.org/2013/04/a-biblical-bucket-list-for-beleivers-fifty-things-for-the-faithful-to-fortify-and-finalize-according-to-scripture/. April 5th, 2013)

 

Kirche 2.0


Das gegenwärtige Chaos in vielen christlichen Kirchen und Gemeinden ist offensichtlich. Viele Menschen wenden sich von den organisierten Kirchen ab und suchen die spirituelle Leere in ihren Herzen auf andere Weise zu befriedigen. Hinzu kommt, dass in einer Zeit, in der die Christen zur Einheit gerufen sind, deren Spaltung eher noch zunimmt. Ein Haus aber, das geteilt ist, kann keinen Bestand haben. Es gibt nur einen Leib Christi und es darf auch nur einen geben.


Wenn wir weiter auf theologische Kommissionen und höchstkirchliche Stellen warten, wird sich hier wohl bis zum Nimmerleinstag nichts getan haben. Deshalb nun ein Aufruf an alle, die sich in der Nachfolge Jesu Christi sehen und Christinnen oder Christen nennen. Dies ist kein Forderungskatalog, der sich an irgendwelche vorgesetzten Stellen wendet und dort im Mülleimer landet, sondern ein Vorschlag zur Umsetzung für uns alle. Er kann, soll und muss für die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden und dient als Diskussionsgrundlage für alle christlichen Gemeinden, Kirchen und Organisationen.

Folgende Punkte sollten jetzt verwirklicht werden:


1) Sofortige Abschaffung der Kirchensteuer. Wenngleich alle Christinnen und Christen gerufen sind, ihr Hab und Gut zu teilen und für die Kirche zu sorgen, hat das Kirchensteuermodell offensichtlich ausgedient und regt eher zum Missbrauch als zur Verwirklichung des Auftrages Jesu Christi an.

2) Sofortige Auflösung aller Pfarrverbände und sonstigen mehr oder weniger „aufgezwungenen“ Vereinigungen. Sie dienen nicht dem Missionsauftrag Jesu Christi und ebenso wenig den Bedürfnissen der Gläubigen vor Ort und entfremden die Menschen noch mehr von der Kirche.

3) Abschaffung zentraler Verwaltungseinheiten und übergeordneter Stellen.

4) Anstatt dessen soll jede Gemeinde autonom ihre eigenen Angelegenheiten verwalten und für sich und die Menschen vor Ort sorgen und ihnen dienen.

5) Gleichwohl soll dadurch kein Netz voneinander unabhängiger Gemeinden entstehen. Dies wiederspräche dem Willen Jesu, einen Leib zu bilden.

6) Deshalb soll ein Ortsbischof, der von allen anerkannt wird und in apostolischer Nachfolge steht, all diese Gemeinden unter sich vereinigen. Seine Rolle ist es, diesen Gemeinden zu dienen, sie zu einem Leib zu formen und ihnen als Hirte vorzustehen. Es ist nicht seine Aufgabe (noch die Aufgabe irgendwelcher übergeordneter Stellen), Exekutive, Legislative und Jurisdiktion auszuüben.

7) Völlige Neuorientierung der Ortsgemeinden und Rückbesinnung auf die ursprüngliche Botschaft Jesu Christi auf Basis des Missionsauftrages, des Großen Gebotes und der Bergpredigt.

8) Öffnen wir unsere Kirchengebäude füreinander und für Notleidende! Wir können unsere Räumlichkeiten sehr gut auch mit anderen Gemeinden teilen, wenn diesen keine entsprechenden Immobilien zur Verfügung stehen. Auch können wir nichtgenutzte bzw. durch die gemeinsame Nutzung frei werdende Gebäude oder Räume Notleidenden (Obdachlosen, Flüchtlingen etc.) zur Verfügung stellen. Wir sollten unsere Kirchengebäude bestmöglich auslasten, sodass die Menschen vor Ort eine ständige Anlaufstelle und einen Versammlungsort für Aktivitäten jeglicher Art wie für den gemeinsamen Lobpreis haben.

9) Wir fördern neue und traditionelle Formen christlichen Zusammenlebens. Jede Gemeinde sollte hier eigene Ideen entwickeln.

10) Wir teilen untereinander. Jeder bekommt das, was er braucht – materiell oder in anderer Form. Wir sorgen selbst durch eigenes Engagement dafür, dass unsere Ortsgemeinden mit Leben erfüllt werden.

11) Unser Leben soll von Jesu Liebe und Botschaft zeugen. Materieller Reichtum unserer Hirten bzw. der Kirche als solcher ist kein geeignetes Zeugnis hierfür.

12) Wer glaubt, muss wissen, was er oder sie eigentlich glaubt, sonst verkommt der Glaube bald zum Aberglauben. Deshalb sollte die Glaubensvermittlung und die Glaubensweitergabe eine Selbstverständlichkeit in jeder Gemeinde sein. Wir können es uns nicht mehr leisten, theologische Diskussionen auf abgehobener Ebene zu führen. Jesus selbst hat in der Bergpredigt auf klar verständliche Weise den Aposteln, die selbst einfache Menschen waren, vermittelt, was wirklich wichtig ist.

13) Wir fördern in unseren Gemeinden das Bibelstudium. Gott hat uns das geschriebene Wort gegeben, weil er um unsere Unbeständigkeit wusste. Lernen wir von neuem, es zu lieben!

14) Evangelisation, also die Verwirklichung des Auftrages Jesu Christi, hinaus zu gehen und Menschen zu Jüngern Jesu zu machen, ist nicht nur Aufgabe einiger Weniger, sondern eines jeden Christen und einer jeden Christin. Jede Gemeinde sollte hier vor Ort tätig werden sowie ihren Anteil zur weltweiten Verwirklichung dieses Auftrages leisten.


„Wir sündigen gegen den Willen Christi! Wir sehen nur auf die Unterschiede, haben aber dieselbe Taufe, und die ist viel wichtiger als unsere Unterschiede! Wir alle glauben an Gott Vater, Sohn und Heiligen Geist, und wir alle haben den Heiligen Geist, der in uns betet. Wir alle wissen aber auch, dass es einen Vater der Lüge gibt, den Vater aller Spaltungen, den Anti-Vater: den Teufel, der alles spaltet und trennt. Was sollten wir tun? Gemeinsam vorwärtsgehen. Und Jesus Christus wird uns dabei helfen, dass das, was uns noch trennt, uns nicht allzu sehr voneinander trennt.“

Papst Franziskus (zitiert nach Radio Vatikan)



München, 05.11.2014


Robert Gollwitzer

Jesus Brothers

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